b

Ob eine Gesellschaft von ihren Mitgliedern lebensbejahend sowie lebenserhaltend gestaltet wird oder nicht, lässt sich am einfachsten an den herrschenden Paradigmen erkennen. Und da sieht es in den männlich dominierten Gesellschaften ganz gewaltig düster aus. Das patriarchale Paradigma...klick

Es braucht nicht mal behauptet werden, dass genau das Gegenteil in matrilinear strukturierten Gesellschaften besteht. Leben ihre Mitglieder doch erstaunlich konfliktfrei zusammen. In diesen Gesellschaften gibt es weder Kindesmissbrauch noch Vergewaltigungen jeglicher Art noch Prostitution noch Genitalverstümmelung. Und weil mit der Natur gelebt wird, gibt es auch keine Umweltzerstörungen.

Achtung vor dem Leben einerseits - Verachtende Rücksichtslosigkeit gegenüber allem, was nicht den willkürlich tradierten Normen entspricht, andererseits.
Welche Lebensweise Zukunft hat, muss wohl nicht extra erklärt werden.

Freitag, 25. März 2011

Time to say goodbye

Ich habe die Schnauze endgültig voll im Virtuellen über die Kacke, die männlich dominierte Gesellschaften Tag ein Tag aus scheißen, weiterhin zu posten. Diejenigen Frauen, die mit dem System partizipieren, sollten sich mal fragen, ob es sich lohnt wegen der eigenen Karriere dem System bzw. den Männern in den Arsch, zu kriechen. Anscheinend ist das aber schon zu viel verlangt, da ist Beine breitmachen und sich ficken lassen einfacher. Dass viele Feministinnen sich nicht anders verhalten, ist umso trauriger.


Als Tschüss lasse ich euch ein Video über die Todas hier, von deren zwischenmenschlichen Lebensqualität die männlich dominierten Gesellschaften nicht mal träumen können. Sie kennen seit 1.000 Jahren weder Krieg, noch andere Gewalt, noch Kindesmissbrauch, noch Vergewaltigungen sowie Diskriminierungen jeglicher Art.

Nur die Frauen bestimmen ob und wann sie Kinder bekommen und sind deswegen auch seit 1000 Jahren ca. 1000 Personen. Das nenne ich eine vernünftige Geburtenkontrolle, die ja bei uns völlig fehlt.

Ein Menschen würdiges Dasein spiegelt sich nicht in der Technik wieder sondern im zwischenmenschlichen Zusammenleben und das ist in männlich dominierten Ländern nur eins, nämlich Scheiße.


PS.
Das Blog war für mich zum Auskotzen gedacht. Das ist nicht nur anstrengend sondern auf dauer auch langweilig. Deswegen ist damit jetzt hier Schluss, das heißt aber nicht, dass ich auch auf meinen anderen Blogs die Klappe halten werde.

Donnerstag, 24. März 2011

Ein System, das uns Frauen fickt.

Aufgrund des Bremer Urteils kann jetzt Arschloch Mann straffrei Mädchen und Frauen vergewaltigen, wenn er KO Tropfen oder andere ähnlich wirkende Substanzen benutzt.

Und weil Rechtsprechung nichts anderes als geduldete Gewalt ist, werden die Opfer im Namen des Volkes auch noch zusätzlich verurteilt. Für eine Gesellschaft, die sich ja zivilisiert nennt, ist das eine Bankrotterklärung ohne Anspruch auf Insolvenz.

Bravo ihr verfickten Arschlöcher.

Menschsein bedeutet für mich wirklich was anderes.

Es ist wirklich an der Zeit, dass wir Frauen aufhören mit dem männlich dominierten System zu partizipieren, denn dafür ist nicht nur der Preis zu hoch sondern vor allem erhalten wir auch noch dadurch das System, das uns fickt.
Wie bescheuert ist das denn?


BTW ich hasse keine Männer - aber ich liebe sie auch nicht.

Mittwoch, 23. März 2011

Freispruch nach Vergewaltigung.


Dass Männer Arschlöcher sind, beweisen sinnvollerweise Anwälte sowie Richter, die den 6 Vergewaltigern eines 17-jährigen Mädchens die Gefängnisstrafe erspart haben.

Ihr perversen Schweine - fickt euch.

Read more: taz.de

Dienstag, 22. März 2011

Ist Mannsein des Trottels Privileg?

Offenbar schon:

Versuchte Abtreibung - Arzt muss zehn Jahre ins Gefängnis

Ein Arzt aus Thüringen muss wegen eines versuchten Schwangerschaftsabbruchs bei seiner Geliebten für zehn Jahre in Haft. Der Mann hatte Angst, dass seine Ehefrau von seinem Seitensprung erfahren würde - und kippte seiner Freundin heimlich blutverdünnende Mittel in den Tee.

Read more: Spiegel online


Sportfans und Frustration.
Frauen baden Niederlagen aus.
"Unverhältnismäß oft":
Bei einer sportlichen Niederlage reagieren sich enttäuschte Fans oft daheim ab - an ihren Frauen.

US-Studie: Gewalt gegen Frauen durch ihre Partner steigt, wenn das Football-Lieblingsteam wider Erwarten verliert.
Read more: dieStandard


Dass Männer nicht das sind, für das sie sich halten, pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern. Dass sie aber auch kaum einen Tag auslassen, um das zu bestätigen, grenzt ja schon an Idiotie.

Demnach ist ihre Programmierung durch ihr erfundenes System so gut gelungen, dass sie es nicht mal mehr selbst schnallen, dass sie davon programmiert worden sind.
Denn dass das System der eigentliche Grund ist, darüber besteht ja wohl kein Zweifel.

Montag, 21. März 2011

Narcissism meet sexual selection

Phantasiedarstellungen von Martin Heemskerck (16. Jh.)

Die sogenannten 7 Weltwunder sind vor allem eins: Zeugnisse größenwahnsinniger Narzissten. Dass alle erst in patriarchal geprägten Kulturen entstanden sind, ist folglich kein Zufall, waren doch ihre Machthaber Narzissten par excellence.
Dass ausschließlich Männer damit glänzten und nach wie vor tun, ist auch kein Zufall.

Das widerlegen nicht die wenigen Machthaberinnen, die es im Laufe der Zeit gegeben hat, nein, genau das Gegenteil ist der Fall, sie bestätigen es. Etwa 450 v. Chr. hat wohl Herodot als Erster eine Liste über bekannte Weltwunder verfasst. Es folgte die erste als vollständig bezeichnete Liste in einem Reiseführer des Schriftstellers Antipos von Sidon ca. 250 Jahre später.

Bis dahin waren ca. 5.000 Jahre vergangen, nachdem das erste Patriarchat entstanden war. Vor ca. 100.000 Jahren hatte der Mensch das gleichgroße Gehirn gehabt, wie wir es heute haben. Bis es dazu kam, waren ca. 3,5 Millionen Jahre vergangen.

Der Evolutionsbiologe Geoffrey F. Miller verfasste in seinem Buch - "Die sexuelle Evolution" - die Theorie, dass durch sexuelle Selektion das Gehirn größer geworden war. Obwohl Darwin der "geschlechtlichen Zuchtwahl" einen vergleichbaren Einfluss wie der Umweltselektion einräumte, wurde sie in den Ausarbeitungen der Evolutionstheorie weitgehend übergangen.

Wie Miller zeigt, kann jedoch die gezielte weibliche Bevorzugung von männlichen Individuen mit größerer geistiger Leistungsfähigkeit die rapide Gehirnentwicklung erklären. Gleichzeitig muss aber das weibliche Gehirn schon leistungsfähiger als das männliche Gehirn gewesen sein, um das überhaupt erkennen zu können.

Dass die von Männern gern behauptete These über die möglichst weite Verbreitung ihrer Gene nichts weiter als ein Mythos ist, wird u.a. auch noch durch die Selektion belegt, denn nur der Mann kann von der Frau auserwählt worden sein, denn sonst hätte es keine Weiterentwicklung des Gehirns geben können. Zumal ein leistungsfähigeres Gehirn auch Indikator für gesunde Gene sowie Fitness ist.

Der Umkehrschluss validiert es. Hätten nur die Männer selektiert, dann wären ja auch minderwertige Gene vererbt worden.
Nur was heißt hier wären?
Das Patriarchat hat genau das bewirkt, indem es die Frau zum Eigentum des Mannes gemacht hat und somit die Selektion durch die Frau verhindert hat.

Die Folge rennt so deppert, wie sie dadurch geworden sind, heutzutage milliardenfach in männlich dominierten Gesellschaften auf dem überbevölkerten Planeten herum. Um zu erkennen, dass das keine Zukunft hat, muss wirklich niemand Hellseher sein. Oder anders: Die sich selbst ernannten Herren der Schöpfung werden auch die ihrer Zerstörung sein.

Verhindern könnten das NUR wir Frauen, dafür müssten wir allerdings aufhören, mit dem männlich dominierten System zu partizipieren.

Freitag, 18. März 2011

Der Mann, ein unbekanntes Wesen?

Oder: Der Mann, der sich selbst nicht kennenlernen will.

Die Evolution stattete den Mann mit Kraft, Mut und Verstand aus. Damit trug er seinen Teil zur Überlebensstrategie seiner Spezies bei. Ebenso die Frau, die zwar körperlich schwächer ist, aber mit ihrer lebenserhaltenden Programmierung nicht minder daran beteiligt war und ist. Unsere Gebärfähigkeit ist allerdings nur ein Teil davon. Wir Frauen sind schließlich nicht nur ein Uterus mit Beinen, sondern verfügen auch über Mut und Verstand.

Warum der Mann den wohl idiotischsten Fehler seines Lebens machte, indem er die Frau als minderwertig erklärte, ist nach wie vor ein Rätsel. Fakt ist aber, dass der der andere als minderwertig diskriminiert, selbst minderwertig ist. Das erkläre ich nicht weiter, denn es kann in jedem Psychoschinken nachgelesen werden.

Das Überleben einer Spezies hängt laut Darwin davon ab, wie gut sie sich an die herrschenden Umweltbedingungen anpassen kann. Zweifelsfrei hat alles existierende Leben damit keine Probleme. Nur der angeblich ach so "zivilisierte" Mensch zerstört trotz seines Verstandes seine Existenzgrundlage.

Nur die angeblich "primitiven" Kulturen leben mit der Natur und nicht wie wir gegen dieselbige. Allerdings sind das auch keine männlich dominierten Kulturen. Folglich kann es nicht verkehrt sein, das männlich geprägte Denken des Patriarchats für das zerstörerische Verhalten verantwortlich zu machen.

Wo Minderwertigkeit ist, ist auch Größenwahnsinn nicht weit entfernt. Auch noch heutzutage halten sich die Männer des Patriarchats für ein Geschenk Gottes an den Rest der Menschheit. Eine Tatsache, die absurder gar nicht sein könnte, weil dieser Gott von ihnen erfunden wurde. Nichtsdestotrotz glauben weltweit ca. 2 Mrd. Menschen diesen Schwachsinn immer noch.

Einstein vermutete ja, dass die Dummheit des Menschen grenzenloser ist, als das Universum. Dafür spricht zweifellos so einiges bzw. viel zu vieles. Und auch hier glänzt der Mann maßlos. Unzählige Glorifizierungen von sogenannten Kriegshelden, die aber tatsächlich nichts anderes als Massenmörder sind, belegen das nicht nur, nein, sondern auch die meisten seiner erfundenen Techniken, die er, wie bspw. die AKWs, nicht beherrschen kann, aber aus Macht- und Profitgier trotzdem anwendet. Größenwahnsinn lässt schön grüßen. Der Hinweis auf die Ereignisse in Japan ist eigentlich überflüssig.

Glänzen um jeden Preis, ist auch nur das Motto anderer Techniken, die aber vor allem kein Mensch braucht. Das ist für Männer natürlich kein Grund um bspw. den Formel 1 Wahnsinn als solchen zu erkennen. Von damit aufzuhören, ganz zu schweigen. Dazu kann man auch die Raumfahrt zählen, die nur Steuergelder vernichtet. Den Traum von der Auswanderung ins All kann wirklich nur der träumen, der ob die per Lichtjahre gezählte Entfernung, nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Dass solches zerstörerische Verhalten keine Zukunft haben kann, ist dem Verhalten zwangsläufig immanent. Denn das lässt sich ja zeitlich bzw. ressourcenmäßig nur begrenzt machen.

Zum Schluss weise ich noch mal darauf hin, dass vor allem wir Frauen aufhören müssen, mit dem System zu partizipieren, denn nicht nur unsere Gebärfähigkeit hält das uns diskriminierende männlich dominierte System aufrecht, sondern eben auch unser letztlich kontraproduktives Verhalten. Sich selbst verarschen sollten wir den Männern nicht nachmachen.

Fazit: Männer müssen ihre Minderwertigkeit sowie ihren Größenwahnsinn nicht nur endlich erkennen, sondern auch ihr Verhalten dem entsprechend ändern. Das hat sogar Kanzlerin Merkel letztens gefordert. Passiert das nicht, dann sollte sich hier und heute um Kenntnisse bemüht werden, mit denen was zum Futtern produziert werden kann, denn das männlich dominierte System vernichtet sich zweifellos selbst.

Und ich sollte meine Zeit sinnvoller nutzen, als mich ständig zu wiederholen. 
Bspw. mit: "Wie baue ich Kartoffeln an"? *har har*

Mittwoch, 16. März 2011

Die Quotenlüge...

Norwegen wird ja oft als gelungenes Beispiel für die Quotenregelung dargestellt. Schaut man sich die Sache aber mal genauer an, stellt man fest, dass 1. 40% sind keine 50%, und nur die wären die Gleichstellung. 2. Dass es nicht um die Gleichstellung der Frau geht, sondern NUR um die Erhöhung des Profits. Und das hat sogar eine Studie des Deutschen Juristinnenbundes bestätigt:

"Dass Quoten Unternehmen zu mehr wirtschaftlichem Erfolg verhelfen, zeigt das "Experiment Norwegen": Seit 2006 dort die Quote für Aufsichtsräte eingeführt und 2008 erfüllt wurde, weisen Unternehmen eine höhere Produktivität auf."

Das hat aber gleich 3 Haken:
1. Erhöhung der Produktivität bedeutet gleichzeitig, dass dafür auch mehr Ressourcen nötig sind. Und die mehr produzierten Waren den sowieso schon abartigen Konsumwahnsinn noch weiter erhöhen.

2. Ist es kein Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau bspw. einen Konzern der Rüstungsindustrie leitet, denn das, was produziert wird, bleibt ja dasselbe.

3. Die Frauen, die in der Chefetage sitzen, sind eine privilegierte Elite im Sinne des nach wie vor männlich dominierten Systems. Und verändern folglich auch nicht die Situation der Frau, sondern machen genau das Gegenteil, sie erhalten sogar noch die Mechanismen des sie selbst unterdrückenden Systems.
Perfekter kann sich wohl niemand selbst ins Knie schießen.

Zitiere Claudia von Werlhof (Professorin für Frauenforschung an der Uni Innsbruck):
Es ist an der Zeit, das nur Beteiligt-Werden-Wollen, die Partizipation, die Mitbestimmung beim Falschen, die Versorgung der Gewalttäter, das Zuverfügungstehen in den Krisen und Kriegen und das gute- Mine- zum- bösen Spiel- Machen endlich aufzugeben. Wenn wir, als Frauen, etwas für die Welt tun wollen, dann müssen wir mit dem aufhören, was wir gerade jetzt machen!
Quelle:

Nun, dem ist nichts hinzuzufügen und wer das nicht begreift, dem ist wohl auch nicht mehr zu helfen. Zumal sich männliche Dominanz nicht selbst beseitigt.

Dienstag, 15. März 2011

Japan

Die Berichterstattung in den Medien über die Katastrophe in Japan ist wirklich zum Kotzen. Da werden haarfeine Romane über die Abläufe bis zum Super-Gau beschrieben aber kein Wort über Eltern, die verzweifelt ihre vermissten Kinder in den Trümmern suchen, die durch das Erbeben bzw. durch den Tsunami entstanden sind. Ganz zu schweigen von den Kindern, die ihre vermissten Eltern suchen.

Das Leid der betroffenen Menschen geht der Sensationspresse offensichtlich am Arsch vorbei.
Fickt euch.

PS. Einen guten Beitrag darüber hat eine Bloggerin geschrieben.
Sie war am Anfang der Katastrophe in Tokio.

Hier klicken.

Dienstag, 8. März 2011

'On Her Shoulders'

International Women's Day Documentary

Internationaler Frauentag.

Vor 100 Jahren wurde durch den ersten offiziellen Internationalen Frauentag die Stimme der Frau laut. Je lauter Frauen in der folgenden Zeit wurden umso leiser wurden die Männer. Und zwar aus gutem Grund, machten doch die Frauen die nur für Männer vorteilhafte Gesellschaftsform immer sichtbarer.

Das jahrtausendalte Lügenkonstrukt von Männern zur Unterdrückung von Frauen sowie zur Glorifizierung der eigenen Männlichkeit erdacht, bekam irreparable Risse. Durch die größer werdenden Risse wurde der tatsächliche geistige Zustand sowie die tatsächlichen Absichten der Männer immer deutlicher sichtbar.

Die so mickrig sind, dass es sich nicht lohnt, sie ausführlich zu beschreiben. Den Schwachsinn und die Folgen, die diese geistigen Einzellergehirne in der Vergangenheit anrichteten und heutzutage immer noch anrichten, sind ja hinlänglich bekannt.

Und lassen sich mit dem erbärmlichen Betrüger Karl-Theodor zu Guttenberg sowie den nicht minder erbärmlichen Reaktionen nicht besser verdeutlichen.

Und das ist für eine Gesellschaft in der mehr SCHEIN als sein Volkssport Nr.1 ist, in der Tat auch kein Wunder. Und folglich braucht sich auch niemand mehr darüber wundern, dass Männer dabei besonders auffallend glänzen, sind sie doch tatsächlich nur Plagiate mit Einzellergehirnen.

Montag, 7. März 2011

Mit Blindheit geschlagen

heißt es so treffend, wenn Irrtümer des Verstandes nicht erkannt werden wollen. Das kann sich einerseits nur auf die Weltanschauung einer Person beziehen andererseits aber auch auf die einer Gruppe sowie auf die einer Gesellschaft. Die Phrase "das widerspricht ja dem gesunden Menschenverstand" - ist aber mitnichten nur eine leere Redensart sondern offensichtlich der bestimmende Faktor in männlich dominierten Gesellschaften.

Die Existenzgrundlage jedes Einzelnen sowie jeder Gesellschaft ist zum einen eine intakte Umwelt und zum anderen die Reproduktion, die aber ohne die Erhaltung der Umwelt keinen Sinn macht. Um die Existenzgrundlage aller zu erhalten, ist aber auch eine Gleichberechtigung aller Beteiligten zwingende Voraussetzung. Und das betrifft nicht nur Erwachsene sondern vor allem auch Kinder.

Auf die heutigen Verhältnisse bezogen bedeuten die herrschenden Umstände bar jedes Verstandes allerdings, dass männlich dominierte Gesellschaften keine Zukunft haben. Vor allem deswegen, weil die männliche Dominanz nur durch Gewalt entstanden ist und damit auch immer noch aufrecht erhalten wird. Jede Art von Gewalt ist aber zerstörend und kann folglich nichts erhalten. Demnach ist die Parole "Kinder sind unsere Zukunft" für männlich dominierte Gesellschaften nichts weiter als hohle Worte. Das belegt die rücksichtslose Umweltzerstörung sowie die Vernichtung von Ressourcen zweifelsfrei.

Und macht außerdem den Wahnsinn des kapitalistischen Systems samt seiner Existenzgrundlage des Konsums mehr als deutlich. Demnach ist auch das geliebte Privateigentum nichts weiter als Umweltzerstörung sowie Ressourcen vernichtend und entbehrt außerdem jeder Humanität. Die reichen Länder sind nämlich nur deswegen reich, weil es arme Lände gibt.

Dazu gehört auch noch die fehlende Geburtenkontrolle in männlich dominierten Gesellschaften, die ja schließlich zur Überbevölkerung geführt hat. Kontrolllose Reproduktion ist aber definitiv keine taugliche Strategie zur Arterhaltung.

PS. Verhütung ist keine wirkliche Geburtenkontrolle. Die wäre nur gegeben, wenn wir Frauen das alleinige Bestimmungsrecht über unseren Körper bzw. Uterus haben und das ist nach wie vor nicht der Fall.

PPS. Männliches Denken und ähnliches Handeln ist auch bei Frauen keine Seltenheit.

Sonntag, 6. März 2011

Fakes im RL..*

Der unter Swingern bekannte Spruch - "alles ist möglich - aber nichts muss" - lässt sich sinngemäß auch auf das Folgende übertragen. * RL = Real Life

Mogelpackungen oder auf Neudeutsch Fakes kommen nicht nur im Web vor, nein, sondern auch im RL. Sind die Fakes im Web bestenfalls lästig, sind die im RL genau das Gegenteil, zumindest nervende Dummheit.

1. Freiheit:
Wer sich vorstellen kann, dass er plötzlich über keine finanziellen Mittel mehr verfügen kann, der wird Freiheit sofort als Fake erkennen. Die gemietete Wohnung wird zum Urlaubshotel, falls die Miete noch bezahlt werden kann. Vorteil: Jeder Fleck der Erde kann dafür gewählt werden. Nachteil: Träume können auch zu Albträumen werden, wenn bspw. die Stromrechnung nicht bezahlt wurde und man mit der Kerze kacken gehen muss. Außerdem kein TV und auch kein PC mehr angeht. Und spätestens dann ist auch der schönste Urlaub in der gemieteten Wohnung im Arsch.

Apropos Freiheit. Dazu kann man ja auch die Meinungsfreiheit zählen, wa? Okay, findet bspw. die eigene Meinung keine Lobby, dann kann man sie eingetütet oder auch gleich nackt entsorgen.

2. Individuelle Selbstverwirklichung.
a) Ein unverzichtbares Anliegen von jedem Menschen. Die "tradiert normative Sozialisierung" sorgt für eine gesunde Startrampe, die gesünder - äääh - individueller nicht sein könnte. Folgerichtig verhalten sich gemäß ihrer speziellen - weiblichen wie männlichen Programmierung - Frau sowie Mann verdammt ähnlich und konsumieren obendrein auch noch mehr oder weniger das Gleiche.

b) Sorgt die Liebe bei den meisten mindestens für Bauchschmerzen. Aber auch der Neid lässt stereotyp u.a. auch als Eifersucht schön grüßen. Nicht zu erfüllende Besitzansprüche sind nicht nur lästig, nein, sondern zweifellos absurd und offenbaren außerdem nicht vorhandenen Verstand.

c) Wo Liebe ist, ist auch Sex nicht weit entfernt, meistens jedenfalls. Dass die meisten Männer damit Probleme haben, ist natürlich Zufall. *hust* Folglich muss frau erst mal den suchen, der es ihr vernünftig besorgen kann. Ein schlechteres Lotteriespiel kenn ich allerdings nicht.

d) Die Werbung hilft bei der Auswahl den unzähligen kosmetischen Schönheitsmittelchen für den gewünschten Durchblick. Kein Wunder also, dass sich die meisten Frauen dieselbe Chemie ins Gesicht schmieren. Wer schön sein will, muss ja bekannterweise leiden. Und gemeinsam leidet es sich ja auch leichter, oder?

e) Die Modeindustrie freut sich auch über die Millionen von Frauen, die ihre zwangsläufig auch millionenfach produzierten Klamotten kaufen. Rein individuell kann natürlich zwischen den angebotenen Farben gewählt werden. Und bei den Männern kann die Auswahl der auch zwangsläufig millionenfach produzierten Klamotten individueller gar nicht sein.

3. Intelligenz:
Nee nee, die lass ich mal außen vor. Die ist nämlich wirklich zu selten vorhanden, um sie als individuelles Merkmal zu erkennen. Da passt dann schon besser Dummheit, die ja laut Einstein grenzenloser als das Universum ist. Ja ist, und nicht nur sein könnte. Relativ hin - relativ her. Schließlich zerstören keine Außerirdischen die Umwelt. Und der Atommüll fällt ja auch nicht vom Himmel, wa?

Boah, jetzt reicht es mir mit den individuellen Fakes aber wirklich.

Samstag, 5. März 2011

Volksverdummung ...

Die Gesamtsumme, mit der weltweit die Volksverdummung finanziert wird, kenne ich nicht. Wenn aber alleine in Deutschland nur die Filmindustrie einen jährlichen Umsatz von ca. 2, 5 Mrd. Euro macht, dann ist die weltweite Gesamtsumme um ein Vielfaches höher.

Das verdeutlichen vor allem Hollywoodproduktionen. In der Liste der 15 erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten steht „Avatar“ mit einem weltweiten Einspielergebnis von mehr als 2,7 Mrd. US-Dollar auf dem ersten Rang, gefolgt von „Titanic“ mit einem Umsatz von über 1,8 Mrd. US-Dollar.

Dazu kommen dann noch die Mrd. für Bildung, die ja nicht bildet, sondern mit Erfolg systemgerecht verdummt. Auch hier sind die Amis unschlagbar. Alleine der weltweite Primus der Unis, die Harvard University verfügt über ein Stiftungsvermögen von über 29 Mrd. US-Dollar. Im Vergleich hat Deutschland laut Wikipedia NUR einen Gesamtetat von ca. 66 Mrd.

Ein Resultat dieser aufwendigen Verdummungsstrategie ist die staatlich subventionierte Rüstungsindustrie, die wesentlich mehr Mrd. von Steuergeldern vernichtet als die verblödende Bildung.

Ein weiteres Resultat davon ist, dass die verblödete Masse ihre anhaltende Verblödung selbst finanziert.

Demnach irrt sich wohl niemand, wenn festgestellt wird, dass die Verblödungsstrategie fast perfekt ist.

Kann nun den verblödeten Massen vorgeworfen werden, dass sie sich verblöden lassen?

Eigentlich ja, nur werden sie es nicht begreifen.

Mist verdammter.

Karneval - Idiotie per Knopfdruck

Donnerstag, 3. März 2011

Kindesmissbrauch.

Offenbar sorgte Kindesmissbrauch in der letzten Zeit zu oft für Schlagzeilen. Es ist also keine Überraschung, dass das männlich dominierte System reagiert. Allerdings nicht zum Schutz der Kinder sondern mit wissenschaftlichen Untersuchungen, die zum einen 4 Jahre lang gemacht werden und zum anderen mit 2 1/2 Millionen Euro, aus dem Bundesfamilienministerin finanziert werden sollen.

Das ist aber nichts weiter als ein übler Witz auf Kosten der Kinder. Denn wer und wo Kinder missbraucht werden, ist ja längst bekannt. Nämlich in der Abgeschiedenheit von monogamen Wohnzellen sowie in staatlichen wie kirchlichen Einrichtungen.

Ca. 98% der Täter sind Männer aus dem unmittelbaren Umfeld der Kinder. Diesen perversen Arschlöchern gehören Schwänze und Säcke abgeschnitten und anschließend gehören sie lebenslang weggesperrt. Letzteres muss auch für weibliche Täter gelten.

Anspruch auf Humanität haben sie durch ihre menschenverachtende Tat nämlich keinen. Um das zu erkennen, bedarf es aber keiner wissenschaftlichen Untersuchung mehr, die ist nur ein obskurer Versuch zur Verschleierung längst bekannter Tatsachen. Dem männlich dominierten System ist das Wohlergehen des Einzelnen scheißegal und dazu passt auch die Gleichgültigkeit sowie Wegschaumentalität der Bürger. Außerdem macht es sichtbar, dass auch Politikerinnen dem männlich dominierten System um des eigenen Vorteils willen in den Arsch kriechen.

Ich hab den Verstand kotzen gesehen.

weiter unter weitere Informationen.

 QUELLE: gegen-missbrauch e.V.

Es werden tatsächlich unfassbare zweieinhalb Millionen Euro vom Bundesfamilienministerium in ein Forschungsprojekt investiert, in dem die Ursachen, sowie auch die Folgen sexuellen Missbrauchs an Kindern untersucht werden sollen, um daraus Möglichkeiten zur Prävention zu entwickeln. Das klingt augenscheinlich sehr gut, doch sind wir von Gegen- Missbrauch e.V. der Meinung, dass dieses Projekt sinnvoller gestaltet werden muss!

Bezugnehmend zum Panorama- Artikel von n- tv.de „Kindesmissbrauch: Forscher ergründen Ursachen“ vom 1. März 2011 stimmen wir überein, dass die Kriminalstatistiken längst nicht alle Opfer sexueller Gewalt erfassen, sondern es weitaus mehr Opfer gibt, die Dunkelziffer demnach sehr viel höher ausfällt. Der Regensburger Professor für Forensik Michael Osterheider, der das Projekt leiten soll, stellt es wie folgt vor:

Um die Ursachen und Folgen von sexuellem Missbrauch zu erforschen, sollen die nächsten 4 Jahre Daten gesammelt werden, um daraus Maßnahmen zur Prävention zu entwickeln. Dazu würden Psychiater, Psychologen, Kriminologen, pädophile Straftäter, als auch Opferschutzverbände befragt, wobei das Hauptaugenmerk auf die „Neuen Medien“ gelegt werden soll. Begründend wird erklärt, dass der Alltag der Kinder sich in den letzten 20 Jahren geändert habe und sie häufig durch Bekanntschaften aus Internet- Chaträumen zu Opfern sexueller Gewalt würden. Ebenso sollen Familien befragt werden, in denen es zu Missbrauch kam.

Dazu können wir nicht viel sagen, als dass es uns wütend macht.
Denn wie im „Klicksafe“ nachzulesen ist, gab es vom Bundesverbraucherschutzministerium bereits eine EU- Initiative zur Sicherheit der Kinder im Internet, „Verbraucher sicher online“.
Außerdem ist erwiesen, dass die Täter in den meisten Fällen im direkten, persönlichen Umfeld der Kinder zu finden sind, sie also sehr häufig die Täter kennen. Dem zufolge kann davon ausgegangen werden, dass sexueller Missbrauch eher in den Familien, als durch Bekanntschaften aus dem Internet geschieht. Wir fragen uns, wie sinnvoll kann es demnach sein, sich hauptsächlich auf „die Neuen Medien“ zu konzentrieren?

Wir sind der Ansicht, dass Forschungen zum Thema Missbrauch und Prävention durchaus sehr wichtig sind, aber das Geld einfach sinnvoller eingesetzt und das Projekt genauer durchdacht werden muss.
Unserer Erfahrung nach beginnt wirksame Prävention bei den Kindern selbst, denn in dem wir sie aufklären und stärken, sie schon so früh wie möglich lernen, „Nein!“ zu sagen, sind sie in der Lage sich selbst schützen zu können. Wir fragen uns:
Wäre es nicht auch sinnvoll, diese Art der Prävention zu fördern?
Es fehlt aber auch ein ausreichendes Hilfsangebot für die Opfer, beispielsweise Beratungsstellen, besonders für die männlichen Betroffenen, sowie professionelle Therapiemöglichkeiten und dessen Finanzierung. Wir fragen uns:

Und wo bleiben die jetzigen Opfer?

Mittwoch, 2. März 2011

Ein Satz mit X - War nix.

Auch wenn es für die Menschen in Ägypten, Tunesien und Libyen ein Erfolg ist, dass sie die Diktatoren in die Wüste geschickt haben, so wird sich an der männlichen Dominanz des Systems wenig oder gar nichts ändern. Um eine wirkliche gesellschaftliche Veränderung zu erlangen, müssten nämlich auch noch die Machthaber der islamischen Religion in die Wüste gejagt werden.

Und dass es dazu kommt, kann ich mir nicht vorstellen, weil die Religion eine geglaubte Sicherheit in dem Chaos ist. Schlussendlich wird das alte männlich dominierte System bestenfalls nur des Kaisers neue Kleider anhaben. Aber dafür ist der Preis definitiv zu hoch. Er wäre nur akzeptable, wenn wirklich alle patriarchalen Wurzeln entfernt werden würden.

Es ist so klar wie Kloßbrühe - Die männliche Dominanz muss weltweit aufhören.